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<pre>War die Eintracht in der vorjährigen zweiten Saisonhälfte noch ganz übel abgestürzt, scheint das Team dieses Mal deutlich besser über den Winter gekommen sein: Die aus dem Stand eingefahrenen vier Punkte werden lediglich vom FC Köln und — natürlich — den Münchner Bayern getoppt.  <p> Mittelfeldspieler Jerome Gondorf wird sogar noch mutiger. Er hat beim Münchener 3:1-Sieg in Leverkusen einige Schwächen des Rekordmeisters ausgemacht: „Man hat gesehen, dass die Bayern nicht so kompakt standen wie gewohnt. Da werden auch wir unsere Chancen bekommen.“  <p>  – Niko Kovac sieht Heimsiege offenbar als eine ganz tückische Meisterprüfung an. <p> Boateng spielte bis 2007 bei der Hertha, ehe er über den HSV und Manchester City vier Jahre später beim FC Bayern landete. Mit seinem Comeback war der Defensivmann zufrieden und hofft nun gegen seinen Ex-Klub auf einen Einsatz von Beginn an. <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun jedoch die zweitschlechte Auswärtsmannschaft der vorigen Saison zu Gast.  </pre>


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<pre>Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten — zwischenzeitlich war Schalke drei Liga-Spiele sieglos — funktioniert das bei den „Königsblauen“ schon recht gut. Seit fünf Bundesliga-Spielen ist Schalke ungeschlagen, drei davon wurden gewonnen.  <p> Nach diesem Erfolg folgten jedoch fünf Niederlagen, zwei Unentschieden und nur ein einziger weiterer Sieg — ein 2:1 beim stark abstiegsgefährdeten Hannover 96.  <p>  Die Geißböcke haben nach ihrem Fehlstart jedoch am vergangenen Wochenende aufzeigen können: in Wolfsburg erkämpfte sich der „Effzeh“ ein 1:1-Unentschieden. für Peter Stöger hat seine Mannschaft nach der Auftaktpleite gegen den VfB die richtige Reaktion gezeigt. Jetzt soll nachgelegt werden. <p> Was auch an Kruse lag. Der Stürmer, der im Sommer aus Wolfsburg kam, machte gegen den FCB sein bestes Spiel im Werder-Trikot. <p>  „Das war in allen Belangen definitiv zu wenig: technisch, taktisch, körperlich, mental. Das reicht nicht. Der VfB hat sich auch kein Bein ausgerissen, eine durchschnittliche Leistung reichte, um uns zu besiegen. Das ärgert mich.“  </pre> 


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<pre> Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen.  <p> Wenngleich die Geißböcke dem Dreier natürlich deutlich näher waren, wagten sich in der Domstadt allerdings auch die Gäste immer mal wieder aus dem Schneckenhaus hervor; sporadisch wurde dem Effzeh auf den Zahn gefühlt, ob nicht vielleicht noch mehr als nur ein Unentschieden möglich ist.  <p>  Zwar haben die Wolfsburger seit drei Spielen nicht mehr verloren und auch keinen Gegentreffer kassiert, trotzdem waren die Spieler nach der Nullnummer zuhause gegen den FC Augsburg enttäuscht. Ein Befreiungsschlag wäre möglich gewesen, doch trotz Chancenplus wollte den Wölfen kein Tor gelingen. <p>  Das „Abenteuer Europa“ ist für den SC Freiburg ganz besonders schnell zu Ende gegangen. Als Tabellensiebter haben die Breisgauer aufgrund des Pokalsieges der Dortmunder den Sprung in die Qualirunde des kleinen Bruders der Königsklasse geschafft. Gegen Domzale war allerdings gleich Endstation. <p>  Frankfurt ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen, allerdings endeten fünf davon remis.  </pre>


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<pre> Nur gut, dass Begegnungen mit Gladbach zumeist in ein Offensivspektakel mündeten. So sind in den letzten fünf Duellen nicht weniger als 20 Tore gefallen; im Schnitt also vier pro Spiel.  <p> Fortuna Düsseldorf konnte von den letzten 10 Begegnungen mit Leverkusen nur zwei gewinnen — dafür gelangen ihnen 6 Unentschieden   <p> So steht zu erwarten, dass die Eintracht dem Favoriten das Leben schwer macht und trotz der aktuellen Krise mutig nach vorne spielt. Ein klarer Zu-Null-Sieg des FCB wäre entsprechend aus heutiger Sicht durchaus eine kleine Überraschung. <p>  Erst ein strittiger Elfmeter nach einem Schubser von „1899“-Verteidiger Justin Hoogma verhalf den „96ern“ zum Anschlusstreffer.  <p> Erneut ist dem Altmeister somit offenbar daran gelegen, es seinem Nachfolger so schwer wie nur irgend möglich zu machen: Wurde einstmals bereits Pep Guardiola der Staffelstab als Triple-Sieger überreicht, könnte es Niko Kovac demnächst mit ebenso großen Fußstapfen zu tun bekommen.  </pre>


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<pre> Vielleicht auch deshalb, weil Weinzierl wusste, dass seine Mannschaft das Spiel schon viel früher hätte entscheiden müssen, hatten sie die schwachen Hamburger doch über weite Strecken des Spiels sicher im Griff. So blieb Königsblau aber auch im zweiten Spiel in Folge ein Dreier verwehrt.  <p> Im Vergleich zur ersten Halbzeit konnten die „Fohlen“ nach dem neuerlichen Rückstand keinen Sturmlauf mehr starten. Im Gegenteil: Nach einem Patzer von Sommer traf Höler in der Nachspielzeit zum 3:1.  <p>  „Am besten schon“ im nächsten Spiel, wie Funkel erklärt, wohl wissend, dass er und seine Mannen nach der Länderspielpause in München zu Gast sind. <p>  Frankfurt-Coach Niko Kovac hofft natürlich darauf („Man hat in jedem Spiel seine Chancen“), aber er weiß auch, dass dafür sehr viel zusammenpassen muss.  <p> Den Anfang macht das Duell am 2Spieltag. Tabellarisch gesehen ist das Duell der beiden „Euro-Fighter“ gerade einmal eine Auseinandersetzung im Niemandsland der Tabelle — die Gladbacher liegen auf Rang 10, die Schalker belegen Platz 12.  </pre>


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